
Es gibt äußerst wenig Bücher zur Rente und zur Rentenpolitik. Obwohl das Thema sehr intensiv in Medien und in der Politik behandelt wird, gibt es seit langem nichts wirklich Aufklärendes. Jetzt wird endlich ein Buch von RentenZukunft herausgegeben, das umfassend und allgemeinverständlich das Thema, das letztlich jeden Menschen in diesem Land angeht, erklärt. Das geschieht vor allem aus der Perspektive der gut 80 Millionen Betroffenen und setzt Kontrapunkte zu der herrschenden Propaganda für die Kontra-Reformen. Es werden positive und negative geschichtliche Erfahrungen dargestellt, mehrere Blicke über den nationalen Rententellerrand gewährt und schließlich Reformvorschläge und deren konkrete Umsetzung, inklusive Finanzierung, entwickelt.
Autor ist Reiner Heyse.
Es folgt das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung zum Buch.
Das Buch ist bestellbar über kontakt@renten-zukunft.de. Es wird im Selbstverlag herausgegeben zu einem Selbstkostenpreis von 10 Euro (auf normalem Verlagswegen vertrieben würde es zwischen 25 und 30 Euro kosten).
Drei Schlaglichter auf die Situation der Rentnerinnen und Rentner in Deutschland
Danke Reiner,
klasse, was eine supertolle Recherche und Mühe hinter diesem Buch steckt, Danke. Das sollten alle diese Schlechtredner der GRV lesen müssen.
Endlich ein Aufklärungsbuch über unsere Rente – ein Gipfel der Erkenntnis, in einer Masse von neoliberalem Gedankengut, in großen Presseorganen und Medienanstalten.
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Dieses Buch ist „ein MUSS“ für alle die sich mit dem Thema Rente und mit dem Klassenkampf von oben beschäftigen.
Sehr informativ und fundiert.
Uneingeschränkt empfehlenswert.
Nach Prüfung durch KI hier eine gegliederte Version :Als Betreiber der AG Grundgesetz als Gesellschaftsvertrag blicke ich heute – an meinem 87. Geburtstag und nach einem langen Hindernislauf durch die deutsche Zeitgeschichte – mit einer gewissen Illusionslosigkeit auf die strukturellen Fehlentwicklungen unserer Rentenversicherung. Die Misere der Deutschen Rentenversicherung (DRV) ist kein Zufallsprodukt, sondern das Resultat jahrzehntelanger, dispositiver Interventionen. Die Verantwortung dafür lässt sich präzise entlang der klassischen Gewaltenteilung aufschlüsseln:
• zu a) Die Legislative: Sie agiert mit einem geradezu animalischen Übereifer bei der Regulierung des DRV-Gefüges. Gesetzgeberisch wurden der Rentenversicherung atypische Lasten aufgebürdet, die enormen Aufwand an Zeit und Sachmitteln binden. Die Bewältigung historischer und sozialer Verwerfungen – von Flucht und Vertreibung bis hin zu den Spätfolgen der Wiedervereinigung – wurde systemfremd in die Rentenkasse verlagert.
• zu b) Die Exekutive: Im Vollzug dieser oft unklar fixierten Rechtsbezüge entfaltet sich die pure Macht der Ministerialbürokratie. Geprägt von beamtenrechtlichen Eigentümlichkeiten und Selbsterhaltungsdrang, wird hier verwaltet statt zukunftsfähig gestaltet.
• zu c) Die Judikative: Konfrontiert mit den resultierenden Streitigkeiten, versucht eine chronisch unterausgestattete Justiz, den Bürgern einen Rechtsweg zu erschließen. Sie scheitert jedoch viel zu oft an der Komplexität der Materie und dem Mangel an politischem Rückhalt.
Fazit:
Was sich durch alle drei Gewalten wie ein roter Faden zieht, ist eine intransparente Dominanz in der Staatsregie, die den ursprünglichen Gesellschaftsvertrag aushöhlt. Das alt-hergebrachte Berufsbeamtentum schützt seine eigenen Privilegien, während die Lasten der versicherungsfremden Leistungen der Solidargemeinschaft der Beitragszahler aufgebürdet werden. Wenn Mittel, die für die Altersbefeuerung der arbeitenden Bevölkerung gedacht waren, zweckentfremdet umverteilt werden, grenzt dies an eine kriminelle Aneignung staatlicher Organe zulasten der nachfolgenden Generationen. Das Grundgesetz als Gesellschaftsvertrag verlangt hier dringend eine Rückbesinnung auf echte Beitragsgerechtigkeit und Transparenz !
Mit einem herzlichen Gruß von Rainer zu Reiner :
Aus dem Stand heraus durch ANTJE STEEN – die treue Seele ! – vermittelt , sitze ich hier mitten in meinem Geburtstag nach einem Hindernislauf durch 87 Jahre ziemlich illusionslos vor den Schwierigkeiten , die Leere der Zeilen mit Sinn zu füllen . So möchte ich dann diese Herausforderung gerne ergreifen in der Hoffnung , dass kein Zeilenzähler stoppen möge , denn die Misere der DRV ist Folge einer dispositiven Intervention über Jahrzehnte durch – wie Sie auch richtigerweise auflisten – Verursacher verschiedenster Couleur beispielsweise ( ohne Anspruch auf Vollständigkeit )
zu a) die LEGISLATIVE mit einem geradezu animalischen Übereifer in der Suche nach Regulierungsmöglichkeiten im Gefüge des Konstruktes der DRV als Organ oder im Organisationsgemenge der Arbeitsabläufe nach der atypischen Übertragung von Aufträgen , die in Aufwand von ZEIT , SACHMITTEL und spezifizierenden Beachtungen von Besonderheiten durch Flucht , Vertreibung und auch soziale Verwerfungen –
zu b) aber im Vollzug der oftmals nicht klar fixierten Rechtsbezüge folgt ein Block der MACHT durch die EXEKUTIVE , maßgeblich geprägt durch ministerialbürokratische Eigentümlichkeiten beamtenrechtlicher Relevanz , die dann im Zweifel und im Streit
zu c) durch eine JUDIKATIVE u. a. mit höchst magerer Mittel- und Personal-Austattung einen RECHTSWEG zu erschließen versucht , der – und jetzt wird es sehr unangenehm – durch alle 3 Gewalten durchgängig und intransparent durch die DOMINANZ in der STAATSREGIE des
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